Top-Level-Domain (TLD)

Eine Top-Level-Domain (TLD) ist der letzte Teil einer Domain – also das, was hinter dem Punkt steht, z. B. .de, .com oder .org. Sie hilft dabei, Webseiten grob einzuordnen, etwa nach Land (ccTLD wie .at) oder nach Zweck/Branche (gTLD wie .shop oder .agency).

Für SEO ist eine TLD meist kein direkter Ranking-Booster, kann aber die Erwartung der Nutzer beeinflussen und damit Klickrate und Vertrauen stärken. Wichtig ist auch, dass TLD, Domainname und Inhalte zusammenpassen – besonders, wenn Du international ausrichten willst.

  • ccTLD: Länderendungen wie .de, .ch
  • gTLD: generische Endungen wie .com, .net
  • nTLD: neue Endungen wie .berlin, .shop

Prüfe vor der Wahl außerdem Markenrisiken, Verfügbarkeit und ob Deine Zielgruppe die Endung als seriös wahrnimmt.

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